Vorsorge ist eine wichtige Grundlage zum Erhalt gesunder Zähne
Die Pflege der Zähne daheim und in regelmäßigen Abständen ein Besuch beim Zahnarzt sichern gesunde Zähne
Mangelnde Pflege der Zähne führt nicht nur zu Schönheitsmängeln wie Verfärbungen, wie sie beispielsweise durch Kaffee, Tee, Zigarettenrauch und Rotwein verursacht werden können. Bei mangelnder Mundhygiene drohen Karies und Entzündungen des Zahnfleisches, was in der Folge von der Erkrankung des Zahnbetts bis hin zum Zahnverlust führen kann. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, die Zähne systematisch zu pflegen, sowohl durch Reinigung daheim als auch mit individueller Prophylaxe beim Zahnarzt.
Rote Weintrauben zum Schutz vor Karies
1. Die richtige Pflege der Zähne
Jeder weiß es: Morgens und abends putzt man die Zähne, wer ganz vorbildlich ist, putzt auch nach jeder Mahlzeit Zahnärzte raten zu weichen bis mittelharten Zahnbürsten mit Kunststoffborsten. Die sollte alle acht bis neun Wochen gegen eine Neue ausgetauscht werden. Noch besser reinigen elektrische Zahnbürsten.
Auf die Zahnbürste kommt eine fluoridhaltige Zahncreme, da sie eine remineralisierende Wirkung auf die Zähne hat. Für die Reinigung der Zahnzwischenräume sollte man Zahnseide verwenden, da Mundduschen nicht die gleiche Effektivität erreichen. Die Entscheidung, ob man erst erst die Zahnseide verwendet und dann Zähne putzt oder umgekehrt, ist dabei jedem selbst überlassen, da es selbst unter Zahnärzten umstritten ist. Größere Lücken zwischen den Zähnen können unter Zuhilfenahme des Zahnzwischenraumbürstchens gereinigt werden. Bakterien abtötende oder Zahn härtende Mundspülungen sollten nur nach ärztlicher Verordnung verwendet werden. Ist gerade keine Zahnbürste zur Hand, empfehlen sich Zahnpflegekaugummis .
(Kaugummis helfen: Unterwegs und bei Zeitmangel stellen zuckerfreie Zahnpflegekaugummis eine gute Alternative dar.
Kleiner Wegweiser durch die Welt der Zahnfüllungen
Karies? Da kann der Zahnarzt helfen. Er entfernt die zerstörte Zahnsubstanz und füllt fachgerecht. Aber womit? Das jeweils „richtige“ Material müssen Patient und Zahnarzt – auf den individuellen Fall zugeschnitten – gemeinsam aussuchen.
Möglichst unauffällig, haltbar, gesund und vor allem preiswert soll der Stoff sein, der die leere Stelle im Zahn einnimmt. Aber: Den „Alleskönner“ unter den Materialien gibt es nicht, vielmehr eine Gruppe unterschiedlicher „Spezialisten“. Einerseits ist die Materialfrage abhängig von Größe des Lochs und Standort des Zahns. Andererseits sind Biokompatibilität, Härte, Haltbarkeit und Aussehen, aber auch der entsprechende Druck auf den Geldbeutel Kriterien, die eine Entscheidung fordern.
Das Gebiss wieder gerade rücken – denn schiefe Zähne machen krank
Wer möchte nicht gern strahlend lächeln und mit schönen Zähnen sein Gegenüber beeindrucken? Schiefe Zähne dagegen zeigt schon aus ästhetischen Gründen niemand gern. „Schlimmer ist allerdings, dass schräg stehende und verschachtelte Zähne krank machen“, weiß Kieferorthopädin Dr. Ana-Maria Milat von der Initiative proDente. Abhilfe schafft eine kieferorthopädische Behandlung: Sie rückt bei Kindern und auch bei Erwachsenen das Gebiss wieder gerade.
Warum denn so verbissen?
Bei ungestörter Funktion haben die Zähne innerhalb eines Tages zusammengenommen nur etwa 30 Minuten direkten Kontakt miteinander. Die Muskulatur hat also lange Erholungszeiten zur Verfügung. Werden diese Ruhepausen durch andauernde Muskelanspannungen erheblich eingeschränkt, können Schmerzen entstehen. Bei rund 80 Prozent aller Menschen beobachten Zahnmediziner geringfügige Störungen der Funktion des Kauapparates.
Angst oder Phobie?
Die Angst vor dem Zahnarzt ist allgemein akzeptiert. Egal ob Hausfrau, Schüler oder Unternehmenschef, im Wartezimmer schleicht sich bei vielen ein ungutes Gefühl ein. Wurde die Angst vor dem Zahnarzt früher belächelt und als Überreaktion abgetan, gehen Zahnärzte und Praxispersonal heute bewusst mit dem Thema um und nehmen den Patienten in seiner Angst ernst. Dennoch verzögern Patienten den Gang zum Zahnarzt und lassen ihre Zähne aus Angst zu spät oder gar nicht behandeln.
Dann lassen sich schwere Eingriff zumeist kaum verhindern. Doch auch wenn die unter Lokalanästhesie durchgeführten Zahnbehandlungen heute weitgehend schmerzfrei erfolgen, empfinden sie viele Patienten als unangenehme und sogar bedrohliche Situation.
60 bis 80 Prozent der Allgemeinbevölkerung gibt ein Gefühl der Angst beim Betreten einer Zahnarztpraxis an. Bis zu 20 Prozent gelten sogar als hochängstlich und 5 Prozent leiden an einer Zahnarztphobie. Die Übergänge von „normaler“ Angst zur Phobie sind dabei oft fließend.
Zahnarztphobie
Die Zahnarztphobie unterscheidet sich von der herkömmlichen Zahnbehandlungsangst neben einem hohen Angstmaß in erster Linie durch die Vermeidung des Zahnarztbesuchs. Natürlich versuchen wir instinktiv unangenehme Situationen aus dem Weg zu gehen. Kritisch wird es erst, wenn die notwendige Vorsorge und Behandlung verschoben oder nicht wahrgenommen wird. Denn bleibende Zähne können nicht nachwachsen. Verhindert die Angst eine notwendige Behandlung muss gehandelt werden.
Die Angst besiegen
Speziell geschulte Zahnärzte, ein freundliches Praxispersonal und eine angenehme Atmosphäre in der Praxis helfen den ersten Schritt zu erleichtern. Wichtig ist es die Angst nicht zu verstecken sondern in einem Vorgespräch oder vor der eigentlichen Behandlung offen anzusprechen. Ausführliche Gespräche und vor allem Zeit sind wichtig um das Vertrauen zwischen Zahnarzt und Patient aufzubauen. Der Patient muss das Gefühl der Kontrolle zurückerlangen und jederzeit die Möglichkeit haben die Behandlung zu unterbrechen. Je nach dem Grad der Zahnbehandlungsangst können dann die weiteren möglichen Schritte eingeleitet werden.
Ist die Angst zu mächtig, eine Behandlung aus medizinischer Sicht jedoch schnellstens notwendig, kann eine Vollnarkose oder eine Hypnosebehandlung eingesetzt werden. In beiden Fällen bekommt der Patient nichts von der Behandlung mit. Diese Behandlungsform sollte jedoch nur den ersten Schritt darstellen um die Angst dauerhaft zu überwinden. Damit auch in der Zukunft die nötige Vorsorge eingehalten wird, ist eine Therapie empfehlenswert. Diese kann je nach Ausprägung der Angst durch speziell geschulte Zahnärzte oder einen entsprechenden spezialisierten Psychotherapeuten erfolgen.
Hübsche Zähne sind nicht alles
Hübsche Zähne sind nicht alles – Rosa Ästhetik
Für gesundes und schönes Zahnfleisch
Wer träumt nicht vom strahlenden Lächeln und makellosen Zähnen. Für die Harmonie schöner Zähne ist jedoch die „rosa Ästhetik“ ebenso wichtig. Denn ohne gesundes und schönes Zahnfleisch bleibt der Traum eine Illusion.
Die ästhetische Zahnmedizin kann heute dank modernster Techniken verfärbte Zähne wieder zum Strahlen bringen, Zahnlücken schließen, fehlende Zahnecken ergänzen, schiefe Zähne begradigen und sogar zu kurze Zähne optisch verlängern. Doch längst beschränkt sie sich nicht mehr nur auf die Gestaltung von schönem Zahnersatz. Ebenso bedeutend ist die so genannte ‘rosa Ästhetik’, das Aussehen und die Gesundheit des Zahnfleisches.
Ziel der rosa Ästhetik ist ein perfekter Verlauf des Zahnfleisches um den Zahn. Fachleute bezeichnen diese Aufgabe auch als Weichgewebsmanagement. Dabei ist dieser Teil der Zahnmedizin alles andere als ein neumodisches Anhängsel. Alle Experten sind sich einig, dass die Zahnfleischbehandlung heute die Basis für optimale Verhältnisse im Mund darstellt. Gesundes Zahnfleisch ist und bleibt das beste Fundament für gesunde Zähne ebenso wie für künstlichen Zahnersatz.
Auch beim Zahnfleisch gilt: Gesund beginnt im Mund
Gesundes Zahnfleisch ist fest, rosa und hat ein harmonisches Profil. Krankes, entzündetes Zahnfleisch dagegen ist dunkelrot, schmerzempfindlich, blutet leicht und kann unangenehm riechen. Wer bei diesen Anzeichen nichts unternimmt, verliert am Ende seine Zähne. Doch soweit muss es nicht kommen.
Eine rechtzeitige Behandlung, deren Art sich nach Tiefe der Zahnfleischtaschen richtet, in denen schädliche Bakterien ihr Unwesen treiben, verbunden mit regelmäßigem Reinigen der Zähne, beugt dem schrittweisen Zerfall der Zähne vor. Für Zahnfleischentzündung oder Parodontitis gibt es viele Ursachen. Auslöser ist In den meisten Fällen falsches oder nicht ausreichendes Zähneputzen. Dann kann sich bakterieller Belag (Plaque) an den Zähnen festsetzen. Das Zahnfleisch entzündet sich.
Spätestens jetzt wird es gefährlich für die Zähne. Deshalb sollten Menschen mit Zahnfleischbluten sofort zum Zahnarzt gehen. Denn nur der Fachmann kann den Ursachen auf den Grund gehen, eine exakte Diagnose stellen und dafür sorgen, dass der Patient sein unbekümmertes, schönes Lächeln zurück bekommt.
Voraussetzung für den Erfolg ist jedoch in jedem Fall die Mithilfe des Patienten: Tägliche gründliche Mundhygiene ist ein Muss. Aber er darf nicht übertreiben: Denn auch wer zu kräftig und nicht mit der richtigen Technik putzt, kann das Zahnfleisch schädigen. Der Zahnarzt zeigt in seiner Praxis gerne, wie man es richtig macht. Denn Vorbeugen ist und bleibt die sicherste und preiswerteste Methode, um das natürliche und ästhetische Aussehen der Zähne und des Zahnfleischs lange zu erhalten
Für gesundes und schönes Zahnfleisch
Wer träumt nicht vom strahlenden Lächeln und makellosen Zähnen. Für die Harmonie schöner Zähne ist jedoch die „rosa Ästhetik“ ebenso wichtig. Denn ohne gesundes und schönes Zahnfleisch bleibt der Traum eine Illusion.
Die ästhetische Zahnmedizin kann heute dank modernster Techniken verfärbte Zähne wieder zum Strahlen bringen, Zahnlücken schließen, fehlende Zahnecken ergänzen, schiefe Zähne begradigen und sogar zu kurze Zähne optisch verlängern. Doch längst beschränkt sie sich nicht mehr nur auf die Gestaltung von schönem Zahnersatz. Ebenso bedeutend ist die so genannte ‘rosa Ästhetik’, das Aussehen und die Gesundheit des Zahnfleisches.
Ziel der rosa Ästhetik ist ein perfekter Verlauf des Zahnfleisches um den Zahn. Fachleute bezeichnen diese Aufgabe auch als Weichgewebsmanagement. Dabei ist dieser Teil der Zahnmedizin alles andere als ein neumodisches Anhängsel. Alle Experten sind sich einig, dass die Zahnfleischbehandlung heute die Basis für optimale Verhältnisse im Mund darstellt. Gesundes Zahnfleisch ist und bleibt das beste Fundament für gesunde Zähne ebenso wie für künstlichen Zahnersatz.
Auch beim Zahnfleisch gilt: Gesund beginnt im Mund
Gesundes Zahnfleisch ist fest, rosa und hat ein harmonisches Profil. Krankes, entzündetes Zahnfleisch dagegen ist dunkelrot, schmerzempfindlich, blutet leicht und kann unangenehm riechen. Wer bei diesen Anzeichen nichts unternimmt, verliert am Ende seine Zähne. Doch soweit muss es nicht kommen.
Eine rechtzeitige Behandlung, deren Art sich nach Tiefe der Zahnfleischtaschen richtet, in denen schädliche Bakterien ihr Unwesen treiben, verbunden mit regelmäßigem Reinigen der Zähne, beugt dem schrittweisen Zerfall der Zähne vor. Für Zahnfleischentzündung oder Parodontitis gibt es viele Ursachen. Auslöser ist In den meisten Fällen falsches oder nicht ausreichendes Zähneputzen. Dann kann sich bakterieller Belag (Plaque) an den Zähnen festsetzen. Das Zahnfleisch entzündet sich.
Spätestens jetzt wird es gefährlich für die Zähne. Deshalb sollten Menschen mit Zahnfleischbluten sofort zum Zahnarzt gehen. Denn nur der Fachmann kann den Ursachen auf den Grund gehen, eine exakte Diagnose stellen und dafür sorgen, dass der Patient sein unbekümmertes, schönes Lächeln zurück bekommt.
Voraussetzung für den Erfolg ist jedoch in jedem Fall die Mithilfe des Patienten: Tägliche gründliche Mundhygiene ist ein Muss. Aber er darf nicht übertreiben: Denn auch wer zu kräftig und nicht mit der richtigen Technik putzt, kann das Zahnfleisch schädigen. Der Zahnarzt zeigt in seiner Praxis gerne, wie man es richtig macht. Denn Vorbeugen ist und bleibt die sicherste und preiswerteste Methode, um das natürliche und ästhetische Aussehen der Zähne und des Zahnfleischs lange zu erhalten

