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	<title>Gesunde Zähne – strahlendes Lachen</title>
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	<description>Ihr Zahnarzt in Nürnberg</description>
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		<title>Kleiner Wegweiser durch die Welt der Zahnfüllungen</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 07:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Thomas Wölfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Karies? Da kann der Zahnarzt helfen. Er entfernt die zerstörte Zahnsubstanz und füllt fachgerecht. Aber womit? Das jeweils „richtige“ Material müssen Patient und Zahnarzt – auf den individuellen Fall zugeschnitten &#8211; gemeinsam aussuchen. Möglichst unauffällig, haltbar, gesund und vor allem preiswert soll der Stoff sein, der die leere Stelle im Zahn einnimmt. Aber: Den „Alleskönner“ [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p><strong>Karies? Da kann der Zahnarzt helfen. Er entfernt die zerstörte Zahnsubstanz und füllt fachgerecht. Aber womit? Das jeweils „richtige“ Material müssen Patient und Zahnarzt – auf den individuellen Fall zugeschnitten &#8211; gemeinsam aussuchen. </strong></p>
<p>Möglichst unauffällig, haltbar, gesund und vor allem preiswert soll der Stoff sein, der die leere Stelle im Zahn einnimmt. Aber: Den „Alleskönner“ unter den Materialien gibt es nicht, vielmehr eine Gruppe unterschiedlicher „Spezialisten“. Einerseits ist die Materialfrage abhängig von Größe des Lochs und Standort des Zahns. Andererseits sind Biokompatibilität, Härte, Haltbarkeit und Aussehen, aber auch der entsprechende Druck auf den Geldbeutel Kriterien, die eine Entscheidung fordern.</p>
<p><span id="more-458"></span></p>
<p>Für den Patienten bleibt es bei der Frage, ob direkte Füllung mit pastenartigen Materialien, Inlay (fertige Einlage) oder Onlay (fertig kombinierte Ein- und Auflage) das Mittel der Wahl ist. Hier sind der Sachverstand des Zahnarztes und – bei In- und Onlays – das zahntechnische Handwerk gefordert. Aber dann wird es in der Entscheidung auch schon komplizierter.</p>
<p><strong>Amalgam</strong></p>
<p>Die Mischung aus Quecksilber und anderen Metallen, wird seit 150 Jahren verwendet. Fast genau so alt ist die immer wieder auftauchende Kritik gegen diesen kostengünstigen, für mittelgroße „Löcher“ vor allem im Seitenzahnbereich geeigneten und vom Zahnarzt direkt und schnell verwendbaren Füllstoff. Haltbar sind die Füllungen zum Teil über zehn Jahre. „Einen völlig gleichwertigen Ersatz“, so stellt die Stiftung Warentest fest, gibt es bisher nicht. Auch keinen Grund für einen generellen Verzicht, meinen die Berliner Verbraucherberater. Nur in den „äußerst seltenen Fällen“ von Allergien sollte das sich öfter dunkel verfärbende Metall nicht verwendet werden.</p>
<p><strong>Komposite</strong></p>
<p>Hinter diesem Begriff verbergen sich zahnfarbene, stabile Kunststofffüllungen, die sich in erster Linie für Erstversorgungen bei kleinen und mittleren Defekten im Frontzahnbereich, aber auch bei Backenzähnen eignen. Die mittels Ätz-Klebetechnik verankerte Füllung hält etwa vier bis sechs Jahre, schrumpft allerdings und muss zur Vermeidung von Randspalten sehr gut verarbeitet werden.</p>
<p><strong>Kompomer</strong></p>
<p>Kompomere sind eine Mischung aus dem mineralischen Glas-Ionomer-Zement und Komposit, eignet sich bei Defekten an Milchzähnen und Zahnhalsfüllungen. Die ständige Zugabe von Fluoriden verringert das Risiko von Randspaltenkaries.</p>
<p>Das noch relativ neue Ormocer, ein Gemisch aus Kunststoff und Glas, hat ähnliche Eigenschaften wie Zahnschmelz. Es soll laut Herstellerangaben bei Aushärtung nur wenig schrumpfen, ist belastbar und soll sehr bioverträglich sein.</p>
<p><strong>Goldgussinlays</strong></p>
<p>Die beste Alternative zum Amalgam. Gute Verträglichkeit und hohe Haltbarkeitkeit – 10 bis 15 Jahre – sind die Merkmale, die diese vom Zahntechniker mit hoher Perfektion hergestellten und deshalb nicht billigen Werkstücke auszeichnen. Sie eignen sich für alle Schäden, vorrangig für größere Kavitäten in Backenzähnen.</p>
<p>Die im Vergleich zum Goldguss teureren, auch für größere Füllungen geeigneten Galvano-Gold-Keramikinlays – hergestellt auf einem Modell des ausgebohrten Zahnes, das mit einer dünnen Schicht Gold galvanisiert und anschließend mit einer Schicht Keramik überzogen wird – sind eine hochwertige und dauerhafte Lösung.</p>
<p><strong>Keramikinlays</strong></p>
<p>Keramik eignet sich für mittelgroße und große Füllungen, sind gut verträglich und werden mit einem Kunststoffkleber eingepasst. Das Ergebnis sind dicht abschließende Ränder und eine perfekte Anpassung an die natürliche Zahnsubstanz. Das sehr harte Material hat natürlich seinen Preis.</p>
<p>Ein spezielles computergesteuertes CAD/CAM-Verfahren fräst Keramik-Füllungen aus einem Block hochwertiger Spezialkeramik, die farblich genau an den natürlichen Zahn angepasst werden kann. Bei dem sehr schnellen Verfahren erhält man das Inlay in einer Sitzung.</p>
<p>Die Auswahl zeigt, dass es den „jeweils besten Füllstoff“ durchaus gibt. Noch wichtiger als die Frage des Materials ist allerdings die Qualität der Arbeit von Zahnarzt und Zahntechniker – und nicht zuletzt natürlich die eigene Pflege des frisch reparierten Zahnes.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Gebiss wieder gerade rücken &#8211; denn schiefe Zähne machen krank</title>
		<link>http://dr-woelfel.de/das-gebiss-wieder-gerade-ruecken-denn-schiefe-zaehne-machen-krank</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Thomas Wölfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht gern strahlend lächeln und mit schönen Zähnen sein Gegenüber beeindrucken? Schiefe Zähne dagegen zeigt schon aus ästhetischen Gründen niemand gern. „Schlimmer ist allerdings, dass schräg stehende und verschachtelte Zähne krank machen“, weiß Kieferorthopädin Dr. Ana-Maria Milat von der Initiative proDente. Abhilfe schafft eine kieferorthopädische Behandlung: Sie rückt bei Kindern und auch bei Erwachsenen [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer möchte nicht gern strahlend lächeln und mit schönen Zähnen sein Gegenüber beeindrucken? Schiefe Zähne dagegen zeigt schon aus ästhetischen Gründen niemand gern. „Schlimmer ist allerdings, dass schräg stehende und verschachtelte Zähne krank machen“, weiß Kieferorthopädin Dr. Ana-Maria Milat von der Initiative proDente. Abhilfe schafft eine kieferorthopädische Behandlung: Sie rückt bei Kindern und auch bei Erwachsenen das Gebiss wieder gerade.</strong></p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<p>Wenn nicht gerade ein „arges Durcheinander“ im Mund herrscht, gelten schiefe Zähne landläufig häufig nur als Schönheitsfehler – nicht so beim Zahnarzt: „Das ist ein Irrtum, der sehr negative Folgen haben kann“, so Dr. Milat. Denn Fehlstellungen der Zähne können erhebliche Probleme auslösen:</p>
<p>Zähne, die nicht korrekt aufeinander beißen, be­lasten die Kiefergelenke unnatürlich stark.</p>
<p>Schiefe Zähne können die Lautbildung stören, dann kommt es zum Lispeln.</p>
<p>Auch mit viel Mühe lassen sich Zähne und Zahnzwischen­räume nicht optimal säubern, was zu Karies und Zahnfleisch­entzündungen führen kann.</p>
<p>Sind die Schneidezähne betroffen und schließen die Lippen nicht mehr richtig, belastet das die Atemwege des Patienten: Er leidet häufig unter Erkältungen.</p>
<p>Mit schräg stehenden Zähnen kann man die Nahrung nicht richtig kauen und zerkleinern – und das kann Verdauungs­probleme hervorrufen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ursachen liegen oft in der Kindheit</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nur zum Teil sind schief stehende Zähne Veranlagung. Oft liegen die Ursachen für Fehlstellungen im frühen Kindesalter, denn hier werden die Weichen für die Gebissentwicklung gestellt. So kann das Daumenlutschen einen offenen Biss verursachen, der die Sprachentwicklung stört. Auch falsche Ernährung und schlechte Mundhygiene können für schiefe Zähne verant­wortlich sein. Wird etwa das Milchgebiss nicht gut gepflegt und fallen die Milchzähne früh aus, sind das denkbar schlechte Voraussetzungen für die bleibenden Zähne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Allerdings sind nicht nur Kinder betroffen, auch bei Erwach­senen – unabhängig vom Alter – können Zähne „wandern“, also ihre Stellung verändern. Anlass dazu können ständige Fehlb­e­lastungen oder auch der Durchbruch der Weisheitszähne sein. „Unsere Zähne sind nicht etwa im Kieferknochen festge­wach­sen. Sie sind vielmehr von Natur aus beweglich“, erläutert die proDente-Expertin. Genau darin liegt aber auch die Chance: Mit kiefer­orthopädischen Hilfsmitteln lassen sich die Zähne in die richtige Position bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit sanftem Druck zum Idealgebiss</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kieferorthopäde kann herausnehmbare und festsitzende Geräte einsetzen. Beide üben Druck bzw. Zug auf die Zähne aus und bewegen sie so in die gewünschte Richtung. Die losen Spangen für Ober- und Unterkiefer werden aus Kunststoff und Draht hergestellt. Ihre Aufgabe ist es, im Kiefer für Bewegung zu sorgen, etwa um Platz für eng stehende Zähne zu schaffen oder um ganze Zahngruppen zu verschieben. Feste Klammern bestehen aus Brackets (engl. „Träger, Stütze“), die auf die Zähne geklebt werden und einem Drahtbogen, der einen genau dosierten Druck auf die Zähne überträgt.</p>
<p>Außerdem dienen Hilfsmittel wie Gummiringe und feine Spiralfedern dazu, die Zähne wie gewünscht am Bogen entlang zu bewegen. „Nur mit einer solchen Apparatur lassen sich Zähne in alle Richtungen bewegen und in einen idealen Zahnbogen stellen“, so Dr. Milat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spangen fast unsichtbar</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inzwischen können solche festen Spangen sogar fast unsichtbar gestaltet werden. Wichtig ist bei diesen Klammern die gute Zahnpflege, die wegen der festsitzenden Brackets aufwändiger ist als bei herausnehmbaren Spangen. Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Schwere der Fehlstellung. Beginnt die Korrektur mit Klammern und Spangen etwa um das zehnte Lebensjahr – also im Wachstum – ist sie meist auf mehrere Jahre angelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie bei jeder Zahnbehandlung gilt auch für die Korrektur schiefer Zähne: Jeder Patient und jeder Fall ist einzigartig und wird vom Kieferorthopäden mit einer individuellen Lösung versorgt. „Der Zahnarzt ist der erste Ansprechpartner. Er berät den Patienten und vermittelt ihn weiter zum Kieferorthopäden“, erklärt die Expertin. Gemeinsam sorgen beide dann für ein makelloses Gebiss, in dem schöne und gerade Zähne strahlen.</p>
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		<title>Warum denn so verbissen?</title>
		<link>http://dr-woelfel.de/warum-denn-so-verbissen</link>
		<comments>http://dr-woelfel.de/warum-denn-so-verbissen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Thomas Wölfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Funktionsstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Bei ungestörter Funktion haben die Zähne innerhalb eines Tages zusammengenommen nur etwa 30 Minuten direkten Kontakt miteinander. Die Muskulatur hat also lange Erholungszeiten zur Verfügung. Werden diese Ruhepausen durch andauernde Muskelanspannungen erheblich eingeschränkt, können Schmerzen entstehen. Bei rund 80 Prozent aller Menschen beobachten Zahnmediziner geringfügige Störungen der Funktion des Kauapparates. Die Störungen werden nur [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bei ungestörter Funktion haben die Zähne innerhalb eines Tages zusammengenommen nur etwa 30 Minuten direkten Kontakt miteinander. Die Muskulatur hat also lange Erholungszeiten zur Verfügung. Werden diese Ruhepausen durch andauernde Muskelanspannungen erheblich eingeschränkt, können Schmerzen entstehen. Bei rund 80 Prozent aller Menschen beobachten Zahnmediziner geringfügige Störungen der Funktion des Kauapparates.</strong></p>
<p><span id="more-451"></span></p>
<p>Die Störungen werden nur von Fachleuten wahrgenommen und sind unbedenklich. Nur rund 5% der Menschen haben derart starke Beschwerden, dass sie einen Arzt oder Zahnarzt aufsuchen. Davon sind ca. 80% junge Frauen. Warum das so ist, ist medizinisch noch weitgehend ungeklärt.<br />
Die in der Fachsprache als craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnete Erkrankung ist weder bösartig noch gefährlich. Dennoch ist diese Störung oft schmerzhaft und kann langfristig sogar zu Verschleißerscheinungen am Kiefergelenk führen.</p>
<p><strong>Warum der Biss schmerzen kann?</strong></p>
<p>Durch das Zusammenspiel von im Wesentlichen fünf Muskelpaaren, dem linken wie rechten Kiefergelenk und einem komplexen Band- und Gelenkkapselapparat sind wir in der Lage, den Mund zu öffnen und den Unterkiefer zur Seite und nach vorn zu bewegen.</p>
<p>Störungen in diesem System können zu Schmerzen in der Kaumuskulatur und im Kiefergelenk führen. Außerdem kann es passieren, dass die Mundöffnung eingeschränkt wird oder Geräusche im Kiefergelenk (Knacken, Reiben) auftreten. Die Ursachen für diese und eine Reihe weiterer Krankheitszeichen im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich können unter anderem von der Muskulatur, dem Kiefergelenk, dem Zahnhalteapparat und den Zähnen selbst ausgehen.</p>
<p>Die auftretenden Schmerzen entstehen durch eine  Über- oder Fehlbelastung der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke oft durch ungleichmäßige Kontakte zwischen den Zähnen des Oberkiefers und des Unterkiefers. An einer solchen unzureichenden Kontaktlinie können natürliche Zähne wie auch schlecht eingepasster Zahnersatz schuld sein. Nicht versorgte Zahnlücken führen häufig zum Wandern der Restzähne und so zum Verschieben der Kontakte.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Angst oder Phobie?</title>
		<link>http://dr-woelfel.de/angst-oder-phobie</link>
		<comments>http://dr-woelfel.de/angst-oder-phobie#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Thomas Wölfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Angst vor dem Zahnarzt ist allgemein akzeptiert. Egal ob Hausfrau, Schüler oder Unternehmenschef, im Wartezimmer  schleicht sich bei vielen ein ungutes Gefühl ein. Wurde die Angst vor dem Zahnarzt früher belächelt und als Überreaktion abgetan, gehen Zahnärzte und Praxispersonal heute bewusst mit dem Thema um und nehmen den Patienten in seiner Angst ernst. Dennoch [...]
No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<p><strong>Die Angst vor dem Zahnarzt ist allgemein akzeptiert. Egal ob Hausfrau, Schüler oder Unternehmenschef, im Wartezimmer  schleicht sich bei vielen ein ungutes Gefühl ein. Wurde die Angst vor dem Zahnarzt früher belächelt und als Überreaktion abgetan, gehen Zahnärzte und Praxispersonal heute bewusst mit dem Thema um und nehmen den Patienten in seiner Angst ernst. Dennoch verzögern Patienten den Gang zum Zahnarzt und lassen ihre Zähne aus Angst zu spät oder gar nicht behandeln.</strong></p>
<p>Dann lassen sich schwere Eingriff zumeist kaum verhindern. Doch auch wenn die unter Lokalanästhesie durchgeführten Zahnbehandlungen  heute weitgehend schmerzfrei erfolgen, empfinden sie viele Patienten als unangenehme und sogar bedrohliche Situation.<br />
60 bis 80 Prozent der Allgemeinbevölkerung gibt ein Gefühl der Angst beim Betreten einer Zahnarztpraxis an. Bis zu 20 Prozent gelten sogar als hochängstlich und 5 Prozent leiden an einer Zahnarztphobie. Die Übergänge von „normaler“ Angst zur Phobie sind dabei oft fließend.</p>
<p><strong>Zahnarztphobie</strong></p>
<p>Die Zahnarztphobie unterscheidet sich von der herkömmlichen Zahnbehandlungsangst neben einem hohen Angstmaß in erster Linie durch die Vermeidung des Zahnarztbesuchs. Natürlich versuchen wir instinktiv unangenehme Situationen aus dem Weg zu gehen. Kritisch wird es erst, wenn die notwendige Vorsorge und Behandlung verschoben oder nicht wahrgenommen wird. Denn bleibende Zähne können nicht nachwachsen. Verhindert die Angst eine notwendige Behandlung muss gehandelt werden.</p>
<p><strong>Die Angst besiegen</strong></p>
<p>Speziell geschulte Zahnärzte, ein freundliches Praxispersonal und eine angenehme Atmosphäre in der Praxis helfen den ersten Schritt zu erleichtern. Wichtig ist es die Angst nicht zu verstecken sondern in einem Vorgespräch oder vor der eigentlichen Behandlung offen anzusprechen. Ausführliche Gespräche und vor allem Zeit sind wichtig um das Vertrauen zwischen Zahnarzt und Patient aufzubauen. Der Patient muss das Gefühl der Kontrolle zurückerlangen und jederzeit die Möglichkeit haben die Behandlung zu unterbrechen. Je nach dem Grad der Zahnbehandlungsangst können dann die weiteren möglichen Schritte eingeleitet werden.</p>
<p>Ist die Angst zu mächtig, eine Behandlung aus medizinischer Sicht jedoch schnellstens notwendig, kann eine Vollnarkose oder eine Hypnosebehandlung eingesetzt werden.  In beiden Fällen bekommt der Patient nichts von der Behandlung mit. Diese Behandlungsform sollte jedoch nur den ersten Schritt darstellen um die Angst dauerhaft zu überwinden. Damit auch in der Zukunft die nötige Vorsorge eingehalten wird, ist eine Therapie empfehlenswert.  Diese kann je nach Ausprägung der Angst durch speziell geschulte Zahnärzte oder einen entsprechenden spezialisierten Psychotherapeuten erfolgen.</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hübsche Zähne sind nicht alles</title>
		<link>http://dr-woelfel.de/huebsche-zaehne-sind-nicht-alles</link>
		<comments>http://dr-woelfel.de/huebsche-zaehne-sind-nicht-alles#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Thomas Wölfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hübsche Zähne sind nicht alles &#8211; Rosa Ästhetik Für gesundes und schönes Zahnfleisch Wer träumt nicht vom strahlenden Lächeln und makellosen Zähnen. Für die Harmonie schöner Zähne ist jedoch die „rosa Ästhetik“ ebenso wichtig. Denn ohne gesundes und schönes Zahnfleisch bleibt der Traum eine Illusion. Die ästhetische Zahnmedizin kann heute dank modernster Techniken verfärbte Zähne [...]
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			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hübsche Zähne sind nicht alles &#8211; Rosa Ästhetik</h2>
<p>Für gesundes und schönes Zahnfleisch</p>
<p>Wer träumt nicht vom strahlenden Lächeln und makellosen Zähnen. Für die Harmonie schöner Zähne ist jedoch die „rosa Ästhetik“ ebenso wichtig. Denn ohne gesundes und schönes Zahnfleisch bleibt der Traum eine Illusion.</p>
<p>Die ästhetische Zahnmedizin kann heute dank modernster Techniken verfärbte Zähne wieder zum Strahlen bringen, Zahnlücken schließen, fehlende Zahnecken ergänzen, schiefe Zähne begradigen und sogar zu kurze Zähne optisch verlängern. Doch längst beschränkt sie sich nicht mehr nur auf die Gestaltung von schönem Zahnersatz. Ebenso bedeutend ist die so genannte &#8216;rosa Ästhetik&#8217;, das Aussehen und die Gesundheit des Zahnfleisches.</p>
<p>Ziel der rosa Ästhetik ist ein perfekter Verlauf des Zahnfleisches um den Zahn. Fachleute bezeichnen diese Aufgabe auch als Weichgewebsmanagement. Dabei ist dieser Teil der Zahnmedizin alles andere als ein neumodisches Anhängsel. Alle Experten sind sich einig, dass die Zahnfleischbehandlung heute die Basis für optimale Verhältnisse im Mund darstellt. Gesundes Zahnfleisch ist und bleibt das beste Fundament für gesunde Zähne ebenso wie für künstlichen Zahnersatz.</p>
<p>Auch beim Zahnfleisch gilt: Gesund beginnt im Mund</p>
<p>Gesundes Zahnfleisch ist fest, rosa und hat ein harmonisches Profil. Krankes, entzündetes Zahnfleisch dagegen ist dunkelrot, schmerzempfindlich, blutet leicht und kann unangenehm riechen. Wer bei diesen Anzeichen nichts unternimmt, verliert am Ende seine Zähne. Doch soweit muss es nicht kommen.</p>
<p>Eine rechtzeitige Behandlung, deren Art sich nach Tiefe der Zahnfleischtaschen richtet, in denen schädliche Bakterien ihr Unwesen treiben, verbunden mit regelmäßigem Reinigen der Zähne, beugt dem schrittweisen Zerfall der Zähne vor. Für Zahnfleischentzündung oder Parodontitis gibt es viele Ursachen. Auslöser ist In den meisten Fällen falsches oder nicht ausreichendes Zähneputzen. Dann kann sich bakterieller Belag (Plaque) an den Zähnen festsetzen. Das Zahnfleisch entzündet sich.</p>
<p>Spätestens jetzt wird es gefährlich für die Zähne. Deshalb sollten Menschen mit Zahnfleischbluten sofort zum Zahnarzt gehen. Denn nur der Fachmann kann den Ursachen auf den Grund gehen, eine exakte Diagnose stellen und dafür sorgen, dass der Patient sein unbekümmertes, schönes Lächeln zurück bekommt.</p>
<p>Voraussetzung für den Erfolg ist jedoch in jedem Fall die Mithilfe des Patienten: Tägliche gründliche Mundhygiene ist ein Muss. Aber er darf nicht übertreiben: Denn auch wer zu kräftig und nicht mit der richtigen Technik putzt, kann das Zahnfleisch schädigen. Der Zahnarzt zeigt in seiner Praxis gerne, wie man es richtig macht. Denn Vorbeugen ist und bleibt die sicherste und preiswerteste Methode, um das natürliche und ästhetische Aussehen der Zähne und des Zahnfleischs lange zu erhalten<br />
Für gesundes und schönes Zahnfleisch</p>
<p>Wer träumt nicht vom strahlenden Lächeln und makellosen Zähnen. Für die Harmonie schöner Zähne ist jedoch die „rosa Ästhetik“ ebenso wichtig. Denn ohne gesundes und schönes Zahnfleisch bleibt der Traum eine Illusion.</p>
<p>Die ästhetische Zahnmedizin kann heute dank modernster Techniken verfärbte Zähne wieder zum Strahlen bringen, Zahnlücken schließen, fehlende Zahnecken ergänzen, schiefe Zähne begradigen und sogar zu kurze Zähne optisch verlängern. Doch längst beschränkt sie sich nicht mehr nur auf die Gestaltung von schönem Zahnersatz. Ebenso bedeutend ist die so genannte &#8216;rosa Ästhetik&#8217;, das Aussehen und die Gesundheit des Zahnfleisches.</p>
<p>Ziel der rosa Ästhetik ist ein perfekter Verlauf des Zahnfleisches um den Zahn. Fachleute bezeichnen diese Aufgabe auch als Weichgewebsmanagement. Dabei ist dieser Teil der Zahnmedizin alles andere als ein neumodisches Anhängsel. Alle Experten sind sich einig, dass die Zahnfleischbehandlung heute die Basis für optimale Verhältnisse im Mund darstellt. Gesundes Zahnfleisch ist und bleibt das beste Fundament für gesunde Zähne ebenso wie für künstlichen Zahnersatz.</p>
<p>Auch beim Zahnfleisch gilt: Gesund beginnt im Mund</p>
<p>Gesundes Zahnfleisch ist fest, rosa und hat ein harmonisches Profil. Krankes, entzündetes Zahnfleisch dagegen ist dunkelrot, schmerzempfindlich, blutet leicht und kann unangenehm riechen. Wer bei diesen Anzeichen nichts unternimmt, verliert am Ende seine Zähne. Doch soweit muss es nicht kommen.</p>
<p>Eine rechtzeitige Behandlung, deren Art sich nach Tiefe der Zahnfleischtaschen richtet, in denen schädliche Bakterien ihr Unwesen treiben, verbunden mit regelmäßigem Reinigen der Zähne, beugt dem schrittweisen Zerfall der Zähne vor. Für Zahnfleischentzündung oder Parodontitis gibt es viele Ursachen. Auslöser ist In den meisten Fällen falsches oder nicht ausreichendes Zähneputzen. Dann kann sich bakterieller Belag (Plaque) an den Zähnen festsetzen. Das Zahnfleisch entzündet sich.</p>
<p>Spätestens jetzt wird es gefährlich für die Zähne. Deshalb sollten Menschen mit Zahnfleischbluten sofort zum Zahnarzt gehen. Denn nur der Fachmann kann den Ursachen auf den Grund gehen, eine exakte Diagnose stellen und dafür sorgen, dass der Patient sein unbekümmertes, schönes Lächeln zurück bekommt.</p>
<p>Voraussetzung für den Erfolg ist jedoch in jedem Fall die Mithilfe des Patienten: Tägliche gründliche Mundhygiene ist ein Muss. Aber er darf nicht übertreiben: Denn auch wer zu kräftig und nicht mit der richtigen Technik putzt, kann das Zahnfleisch schädigen. Der Zahnarzt zeigt in seiner Praxis gerne, wie man es richtig macht. Denn Vorbeugen ist und bleibt die sicherste und preiswerteste Methode, um das natürliche und ästhetische Aussehen der Zähne und des Zahnfleischs lange zu erhalten</p>
<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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