Gesunde Zähne – strahlendes Lachen

Ihr Zahnarzt in Nürnberg

Patientenbelehrung beim Zahnarztbesuch

Patientenbelehrung beim Zahnarztbesuch

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Patientenbelehrung beim Zahnarztbesuch

Es passierte trotz Voruntersuchung. Statt einem Zahn zog ihr der Zahnarzt gleich mehrere vermeintlich schlechte Zähne. Ein Horror für die narkotisierte und wehrlose Frau. Dieser Fall aus Havelberg ist kein Einzelfall. Immer wieder führen Missverständnisse, Stress und schlechte Aufklärung dazu, dass der Alptraum vom Zahnarzt Realität wird. Zwar sitzt der verantwortliche Zahnarzt aus Havelberg jetzt in Haft, aber die gezogenen Zähne lassen sich dadurch nicht rückgängig machen. Weiterlesen

Was kann man bei einer Zahnfleischerkrankung tun

Was kann man bei einer Zahnfleischerkrankung tun?

Blutendes Zahnfleisch wird meistens wahr-, nur nicht stets ernst genommen. Auch wenn das es zu Beginn oft keine Schmerzen verursacht: Wenn sich Der Schaum der Zahncreme beim Zähneputzen immer rot färbt, dann ist das ein eindeutiges Signal dafür, dass so direkt wie möglich der Zahnarzt besucht werden sollte. Zahnfleischbluten tritt als Symptom einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) auf, welche – nicht behandelt – sich zu einer Parodontitis auswachsen kann. Dabei handelt es sich um eine Entzündung des Zahnhalteapparates, welche ohne frühzeitige Gegenmaßnahmen ausnahmslos den Zahnverlust zur Wirkung hat.

Wie entsteht eine Zahnfleischentzündung?

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Der Lebenszyklus eines Zahns – Karies und Parodontitis als häufigster Grund für Zahnverlust

Neugeborene bekommen üblicherweise sechs Monate nach der Geburt erste Zähne. Ein vollständiges Milchzahngebiss, welches nach rund zwei Jahren entwickelt ist, besteht aus 20 noch nicht dauerhaften Zähnen. Schon mit etwa 6 bis 7 Jahren verlieren Kinder sie wieder und zusatzversicherungen für zähne an ihre Stelle treten 32 bleibende Zähne, die zusatzversicherungen für zähne theoretisch den Rest des Lebens fortbestehen. Für viele Menschen bleibt der permanente Erhalt der zweiten Zähne aber nur ein Wunsch – im Laufe des Lebens entstehen gewöhnlich Lücken im Gebiss. Dies bringt nicht lediglich optische Verluste mit sich, sondern erfordert auch immer eine zahnärztliche Behandlung.

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Karies – die bekannteste Volkskrankheit

Laut dem «Guinnesbuch der Rekorde» ist Zahnfäule die weitverbreiteste nicht zahnarzt nürnberg südstadt ansteckende Erkrankung auf dem Globus. Allein zahnarzt nürnberg südstadt in Deutschland sind nur rund ein Prozent der Erwachsenen frei von Karies, also haben gesunde Zähne von Natur aus. Wie Karies entsteht und wie diese auf den Zahn wirkt, ist raltiv unbekannt.

Streng genommen ist Karies wegen seines Eintrags ins „Guinnesbuch“ eine Infektionskrankheit, da der Mensch gesund zur Welt kommt. In der Regel stecken sich Babys oder kleine Kinder durch die Eltern und oder Schwestern und Brüder an. Sowie der Vater oder die Mutter zum Beispiele den Nuckel des Babys oder beim Füttern den Löffel ableckt können die zahnarzt nürnberg südstadt Bakterien in den Mundraum gelangen.

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Eine Versiegelung der Zähne: Ist das für mich das Richtige

Eine Versiegelung der Zähne: Ist das für mich das Richtige?

Wer eine Zahnversiegelung durchführen lässt, kann Karies vermeiden. Häufig gestellte Fragen und ihre Antworten

Lassen Sie sich eingehend über alle Aspekte der Behandlung informieren, bevor Sie eine Zahnversiegelung durchführen lassen.
Wer sein Gebiss überprüfen lässt, bekommt vom Zahnarzt unter Umständen eine Zahnversiegelung empfohlen. In diesem Fall ist es klug, sich zunächst zu informieren, ob das Verfahren für einen wirklich geeignet ist.

Welchen Zweck hat die Zahnversiegelung?

Die Kauflächen der Backenzähne sind von winzigen Furchen durchzogen. Diese werden als Fissuren bezeichnet und sind meist so dünn, dass sie von der Zahnbürste nicht erreicht werden können und bilden daher eine ideale Brutstätte für Kariesbaktieren. Die Erreger ernähren sich von Zahnbelag und sondern Säuren ab, die mit der Zeit den Zahnschmelz beschädigen, indem Sie ihm Mineralstoffe entziehen.

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Vorsorge ist eine wichtige Grundlage zum Erhalt gesunder Zähne

 

Die Pflege der Zähne daheim und in regelmäßigen Abständen ein Besuch beim Zahnarzt sichern gesunde Zähne

 

Mangelnde Pflege der Zähne führt nicht nur zu Schönheitsmängeln wie Verfärbungen, wie sie beispielsweise durch Kaffee, Tee, Zigarettenrauch und Rotwein verursacht werden können. Bei mangelnder Mundhygiene drohen Karies und Entzündungen des Zahnfleisches, was in der Folge von der Erkrankung des Zahnbetts bis hin zum Zahnverlust führen kann. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, die Zähne systematisch zu pflegen, sowohl durch Reinigung daheim als auch mit individueller Prophylaxe beim Zahnarzt.

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Rote Weintrauben zum Schutz vor Karies

1. Die richtige Pflege der Zähne

Jeder weiß es: Morgens und abends putzt man die Zähne, wer ganz vorbildlich ist, putzt auch nach jeder Mahlzeit Zahnärzte raten zu weichen bis mittelharten Zahnbürsten mit Kunststoffborsten. Die sollte alle acht bis neun Wochen gegen eine Neue ausgetauscht werden. Noch besser reinigen elektrische Zahnbürsten.

Auf die Zahnbürste kommt eine fluoridhaltige Zahncreme, da sie eine remineralisierende Wirkung auf die Zähne hat. Für die Reinigung der Zahnzwischenräume sollte man Zahnseide verwenden, da Mundduschen nicht die gleiche Effektivität erreichen. Die Entscheidung, ob man erst erst die Zahnseide verwendet und dann Zähne putzt oder umgekehrt, ist dabei jedem selbst überlassen, da es selbst unter Zahnärzten umstritten ist. Größere Lücken zwischen den Zähnen können unter Zuhilfenahme des Zahnzwischenraumbürstchens gereinigt werden. Bakterien abtötende oder Zahn härtende Mundspülungen sollten nur nach ärztlicher Verordnung verwendet werden. Ist gerade keine Zahnbürste zur Hand, empfehlen sich Zahnpflegekaugummis .

(Kaugummis helfen: Unterwegs und bei Zeitmangel stellen zuckerfreie Zahnpflegekaugummis eine gute Alternative dar.

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Kleiner Wegweiser durch die Welt der Zahnfüllungen

Karies? Da kann der Zahnarzt helfen. Er entfernt die zerstörte Zahnsubstanz und füllt fachgerecht. Aber womit? Das jeweils „richtige“ Material müssen Patient und Zahnarzt – auf den individuellen Fall zugeschnitten – gemeinsam aussuchen.

Möglichst unauffällig, haltbar, gesund und vor allem preiswert soll der Stoff sein, der die leere Stelle im Zahn einnimmt. Aber: Den „Alleskönner“ unter den Materialien gibt es nicht, vielmehr eine Gruppe unterschiedlicher „Spezialisten“. Einerseits ist die Materialfrage abhängig von Größe des Lochs und Standort des Zahns. Andererseits sind Biokompatibilität, Härte, Haltbarkeit und Aussehen, aber auch der entsprechende Druck auf den Geldbeutel Kriterien, die eine Entscheidung fordern.

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Das Gebiss wieder gerade rücken – denn schiefe Zähne machen krank

Wer möchte nicht gern strahlend lächeln und mit schönen Zähnen sein Gegenüber beeindrucken? Schiefe Zähne dagegen zeigt schon aus ästhetischen Gründen niemand gern. „Schlimmer ist allerdings, dass schräg stehende und verschachtelte Zähne krank machen“, weiß Kieferorthopädin Dr. Ana-Maria Milat von der Initiative proDente. Abhilfe schafft eine kieferorthopädische Behandlung: Sie rückt bei Kindern und auch bei Erwachsenen das Gebiss wieder gerade.

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Warum denn so verbissen?

 

Bei ungestörter Funktion haben die Zähne innerhalb eines Tages zusammengenommen nur etwa 30 Minuten direkten Kontakt miteinander. Die Muskulatur hat also lange Erholungszeiten zur Verfügung. Werden diese Ruhepausen durch andauernde Muskelanspannungen erheblich eingeschränkt, können Schmerzen entstehen. Bei rund 80 Prozent aller Menschen beobachten Zahnmediziner geringfügige Störungen der Funktion des Kauapparates.

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Dr. Thomas Wölfel

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